Kunststoffverarbeitung

Die Kunststoffverarbeitung ist seit Jahrzehnten die Basis für medizintechnische Produkte zum Einmalgebrauch. Nicht umsonst hieß die Gründungsfirma von pfm medical "PfM - Plastik für die Medizin".

Wir fertigen u. a. Teile aus technischen und medizinischen Kunststoffen in folgenden Verfahren:

  • Schlauchextrusion
  • Extrusionsblasformen
  • Spritzgießen

Durch die Beherrschung dieser grundlegenden Technologien können wir den Großteil unseres Portfolios schnellstmöglich selber herstellen und flexibel auf spezielle Anforderungen eingehen.

Schlauchextrusion (Co-Extrusion)

Bei dieser Extrusionstechnik werden Schläuche aus verschiedensten Materialien (z. B. PVC Polyvinylchlorid, PUR Polyurethan oder PA Polyamid) in Außendurchmessern von 1 bis 10 mm gefertigt.

Transparenter Schlauch
Wunddrainagen zum Ableiten von Wundsekreten

Spritzgießen

Mit Hilfe der Spritzgusstechnik können direkt verwendbare Formteile in großer Stückzahl produziert werden. Dazu stehen Maschinen mit Schließkräften von 10 bis zu 160 t und Schussgewichten von 0,5 bis 400 g in PS bereit.

Überleitungskanüle für Infusionsflaschen aus ABS
Nabelklemme für Neugeborene aus POM

Extrusionsblasformen

Zur Produktion von Hohlkörpern bedienen wir uns des Extrusionsblasformens. Die Stärken dieses Verfahrens liegen im breiten Größenspektrum, hoher Designfreiheit und variablem Verfahrensablauf.

Zum Extrusionsblasformen steht eine Maschine mit einer Schließkraft von bis zu 10 t, sowie eine Maschine Doppelstation-Doppelkopf mit einer Schließkraft von bis zu 12 t bereit.

Produktbeispiel: Redon-Flasche, vorevakuierter Auffangbehälter für Wundsekret
Extrusionsblasform-Maschine der pfm medical mepro